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Schweiz Alpin Die schönsten Touren in Fels und Eis
 
 
Schweiz / Swiss

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Robert Bötsch / Schweiz Alpin- Die schönsten Touren in Fels und Eis

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Schweiz Alpin

Schweiz Alpin

Die schönsten Touren in Fels und Eis

Robert  Bötsch / 272 Seiten, 260 Abb. und Karten vierfarbig,  30,0x24,0cm , Ln. mit SU / 2. Auflage: 2009 / Hardcover

DAS TOP - BUCH

Die 100 schönsten Touren in den Schweizer Alpen

Die Schweiz ist ein Paradies für Alpinistinnen und Kletterer, die in diesem kleinen Land alles finden, was Herz und Hände begehren: steilen Firn, griffigen Fels, scharfe Grate, grossartige Wände, herrliche Ausblicke und tiefe Abgründe. Kein Wunder, sind die Schweizer Alpen ein Magnet für Berg-steiger aus der ganzen Welt. Viele der Routen, die auf diese Berge führen – Bernina  via Biancograt, die Überschreitung der Blümlisalp oder das
Matterhorn –, zählen längst zu den grossen Klassikern und stehen -jedes Jahr auf den Wunschlisten vieler Alpenpilgerer. Andere bleiben Geheimtipp wie die Route Herzbaragge am Salbitschijen oder sind Top-alpinisten vorbehalten, wie The young -spider, Eiger-Nordwand. Aber gerade das zeichnet die Schweizer Berge und diesen Bildband aus: Ob Plaisir oder Extrem, hier findet jeder sein Wunschziel. Der bekannte Schweizer Fotograf, Publizist und Extremalpinist Robert Bösch hat sich auf-gemacht, die Toptouren der Schweiz mit seiner Kamera einzufangen und in diesem einmaligen Bildband vorzustellen. Faszinierende Fotos, die ebenso sinnliche wie dramatische Momente zeigen, verschaffen einen Blick in die Sphäre höchs-ten Bergsteigerglücks und Kletter-Flows.

  • Dieses Buch lädt ein zum Träumen. Aber nicht nur. Dank der  wichtigsten, anschaulich dargestellten Informationen wie Charakter und Schwierigkeit der Tour, Wegbeschrieb, Zeitbedarf sowie Angaben zu detaillierter Führerliteratur können die Träume wahr werden. Nur aufbrechen muss man noch selber.

Robert Bösch / Schweiz - Switzerland

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Schweiz - Switzerland Buchlegende in acht Sprachen

Schweiz - Switzerland
Buchlegende in acht Sprachen

Robert Bösch / 120 Seiten, 55 Abb. vierfarbig / 50,0 x 35,0 cm laminierter Pappband / achtsprachig Buchlegende: d/f/i/e/s/r/jap./chin. / Auflage: 2011

GROSSFORMATIGER - TOP-TEXT - BILDBAND

Die Schweiz im Grossformat

Das meistverkaufte Buch in der Schweiz vor Weihnachten !

Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas. In den Alpen entspringen die grossen Flüsse des Kontinents: Der Rhein mündet in die Nordsee, die Rhone ins Mittelmeer, das Wasser des Ticino fliesst in die Adria, jenes des Inn ins Schwarze Meer. Für Freizeit und Erholung bieten die über 1500 Seen, die ungezählten Bäche und Flüsse und die 1800 Gletscher eine Vielfalt von Aktivitäten in spektakulären Naturlandschaften, wie sie wohl einmalig sind auf der ganzen Welt. Die Berge gehören zur Identität der Schweiz. Alpen und Voralpen umfassen zwei Drittel des Landes, der Hauptkamm mit seinen 48 Viertausendern bildet die Wasserscheide Europas. Gipfel wie das Matterhorn oder der Eiger sind durch ihre grandiose Gestalt und ihre dramatische Geschichte zu Kultbergen für Alpinisten und Gäste aus aller Welt geworden. Die Schweiz ist ein grünes Land. Wälder bedecken einen Drittel der gesamten Fläche und gestalten das Gesicht der Landschaft. Laub- und Mischwald im Mittelland und in den Voralpen; Tannen, Föhren und Fichten im Gebirge bis zur Baumgrenze um die 1900 Meter über Meer. Der Wald ist ein unentbehrlicher Erholungsraum für Körper und Seele des modernen Menschen.

  • Die Texte zu den grosszügig gestalteten Bildbeiträgen hat der renommierte Schweizer Schriftsteller Emil Zopfi verfasst.

Man müsste die Schweiz doch endlich einmal so richtig grossformatig und begeisternd abbilden.

"Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus "

Steffen Kjaer / The Matterhorn -The Most Dangerous Mountain

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The Matterhorn
The Most Dangerous Mountain

Steffen Kjaer / 200 pages. colour photos, (19,5x15,5cm) Edition: 2011 / flapped paperback


No other mountain in the world is as fascinating as the Matterhorn. Since the dramatic first ascent in 1865, the drama and the myths have created a unique interest in this mountain, which has probably caused the deaths of more mountaineers than any other. Each year, thousands of climbers attempt to reach the summit, but only one in five succeeds. And every season, the mountain claims the lives of ten to twenty climbers.

  • Steffen Kjaer describes his and his climbing partner Brian Jorgensen’s attempt to make it to the summit of the Matterhorn. After careful preparation and perfect acclimatisation, they take off to face the challenge of their lives. On the descent, however, something goes wrong. All of a sudden, they find themselves caught in one of Matterhorn’s countless and lethal rockslides...

John HARLIN III / Die Wand aller Wände - Der Eiger, mein Vater und ich

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Die Wand aller Wände
Der Eiger, mein Vater und ich

John Harlin III / 352 Seiten, mit 32 Seiten Farbildteil , Aus dem Amerikanischen von Karina Of Originaltitel: The Eiger Obsession. Facing the Mountain That Killed My Father (2007)

Daniel Anker / Jungfrau - Zauberberg der Männer

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Jungfrau

Zauberberg der Männer

Daniel Anker / BERGMONOGRAFIE / 144 Seiten, 145 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm Pappband mit Schutzumschlag(2000)

Daniel Anker / Finsteraarhorn - Die einsame Spitze

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Finsteraarhorn

Finsteraarhorn

Die einsame Spitze

Daniel Anker / BERGMONOGRAFIE / 125 Seiten, 128 Seiten, 140 Abb. vierfarbig, 17 x 24 cm; Pappband mit Schutzumschlag(1999)

Rainer Rettner / Wettlauf um die grossen Nordwände - Matterhorn · Grandes Jorasses · Eiger

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Wettlauf um die grossen Nordwände Matterhorn · Grandes Jorasses ·

Wettlauf um die grossen Nordwände
Matterhorn · Grandes Jorasses · Eiger

Rainer Rettner / 208 Seiten, 180 Abb. einfarbig, 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2010

 

Die legendäre Nordwandtrilogie Matterhorn · Grandes Jorasses · Eiger

Sie bilden die berühmte Trilogie der Nordwände: die schattigen Abstürze von Matterhorn, Grandes Jorasses und Eiger. Durch ihre turbulente und düstere Ersteigungsgeschichte in den 1930er-Jahren haben sie bis heute eine Ausnahmestellung beibehalten. Sie wurden zum Inbegriff einer rasanten
bergsteigerischen Epoche, in der vieles möglich wurde, aber auch einige Unglücke zu scharfen Diskussionen über Sinn oder Unsinn des Kletterns in seiner extremen Form führten.
Zunächst wurde im August 1931 die elegant geschwungene, 1100 Meter hohe Matterhorn-Nordwand durch die Münchner Brüder Franz und Toni Schmid erstmalig durchklettert. Um die Nordwand der Grandes Jorasses entwickelte sich fortan ein regelrechtes Rennen um die Erstbegehung: Sie war das ultimative Ziel der damaligen Spitzenalpinisten. Mit Rudolf Peters und Martin Meier waren es erneut Münchner, welche über den Crozpfeiler den grossen Erfolg feiern konnten. Nach einigen besonders tragischen Unfällen wurde im Sommer 1938 auch die wuchtige, 1800 Meter hohe Eiger-Nordwand «erobert». Die Namen der deutsch-österreichischen Erstdurchsteiger Anderl Heckmair, Ludwig Vörg, Fritz Kasparek und Heinrich Harrer gingen um die Welt.

 

  • Schliesslich konnten auch die ebenso starken italienischen Kletterer noch ein Ausrufezeichen setzen: Riccardo Cassin sowie seine Gefährten Esposito und Tizzoni erkletterten den Walkerpfeiler der Grandes Jorasses – gleichzeitig die letzte bedeutende Route des Nordwandzeitalters.Das neue Buch des AS Verlages dokumentiert diesen überaus
    facettenreichen Abschnitt der Klettergeschichte. Neben informativen Texten und Kurzportraits der wichtigsten Alpinisten beeindrucken vor allem die mitunter bedrohlich wirkenden, zahlreichen Schwarzweiss-Aufnahmen aus jener Zeit. Viele von ihnen werden nunmehr erstmals veröffentlicht.

Rainer Rettner / Eiger - Triumph und Tragödien 1932 - 1938

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Eiger
Triumphe und Tragödien 1932–1938

Rainer Rettner / 288 Seiten, 200 Abb. einfarbig/ 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag (2008)

Bernhard Irlinger / Der große Walserweg-Auf alten Saumpfaden von Zermatt nach Mittelberg

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Der große Walserweg
Auf alten Saumpfaden von Zermatt nach Mittelberg

Bernhard Irlinger / 144 Seiten, ca. 190 Abbildungen, Format 22,3 x 26,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag (2010)

Fernwandern auf den Spuren der Walsergeschichte

Grüne Almmatten und eisstrotzende Granitberge, uralte Kulturlandschaft und abgelegenen Alpsiedlungen - der »Große Walserweg« überwindet auf alten Saumpfaden so grandiose Gebirgsstöcke wie die Walliser Alpen oder die Silvretta.

  • Bernhard Irlingers fotografische Reise führt, stets den Spuren der Walser folgend, in 35 Tagesetappen durch 14 Gebirgsgruppen und lädt ein zu einer erlebnisreichen Reise durch eine der letzten echten Naturlandschaften der Alpen.

Daniel Anker / Titlis - Spielplatz der Schweiz

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Titlis

Spielplatz der Schweiz

Daniel Anker / Bergmonographie / 192 Seiten, 234 Abb. vierfarbig, 17 x 24 cm, Pappband mit Schutzumschlag

Titlis – der vielseitigste Berg der Schweiz

Der Tilis ist von alters her ein besonderer Berg. Johann Leopold Cysats Beschreibung des Vierwaldstätter Sees von 1661 erwähnt den «Tittlisberg, welchen man für den höchsten Berg in der gantzen Eidgenossenschaft haltet». So hoch ist er nicht, aber doch unübersehbar mit seinem weissen Gletschermantel, der weit ins eidgenössische Mittelland hinausleuchtet. Wer oben steht, sieht weit, und die Ersten, die oben standen, waren drei Engelberger und ein Deutscher. Alle arbeiteten im Kloster: ein Meisterkäser, ein Pförtner, ein Pferdeknecht und ein Schmied. Und auch die publizistische Verarbeitung der ausserordentlichen Leistung mit Steigeisen und Seil – zu einer Zeit, als Gebirge und Gletscher noch als gefährlich galten – übernahm ein Mitglied des Klosters: Pater Magnus Waser, Subprior in Engelberg, verfasste 1767 den Bericht über die epochale Erstbesteigung von Ende Juli 1744.

  • Seither hat der Titlis nichts von seiner Faszination verloren, im Gegenteil. Er erfreute sich am alpinen Massentourismus zu einer Zeit, als in andern Teilen der Schweizer Alpen die Touristen noch schräg angeguckt wurden. Er erlebte 1887 die Stern- und Geburtsstunde der modernen, weltberühmten Schweizer Kartografie. Er sah einige der ersten Skifahrer in der Schweiz, und heute gilt er als der heisseste helvetische Ski- und Snowboardberg. Er schaut der ersten drehbaren Luftseilbahnkabine der Welt verwundert zu, die seit 1992 über seinen spaltenreichen Gletscher schwebt. Der Titlis wurde verkabelt und verbohrt, vermessen und verpistet, und trotzdem gibt es noch jungfräuliche Wände.

Emil Zopfi / Churfirsten - Über die sieben Berge

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Churfirsten Über die sieben Berge

Churfirsten

Über die sieben Berge

Emil Zopfi / Bergmonografie / 192 Seiten, 149 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm, laminierter Pappband mit Schutzumschlag (2006)

Eine Sinfonie aus Kalk mit sieben Höhepunkten

Chäserrugg, Hinterrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel, Selun – sieben Berge, die den Grenzkamm zwischen Toggenburg und Sarganserland bilden, eine alte geopolitische Grenze. Emil Zopfi schafft Verbindungen zwischen Nord und Süd, zwischen den lang gezogenen Bergrücken, den Firsten, die das Massiv dem Toggenburg zuwendet, und den schroffen Südwänden, in denen Klettergeschichte geschrieben wurde. Die Identifikation der Ansässigen mit «ihren» sieben Bergen ist auf beiden Seiten bemerkenswert hoch. In der Tourismuswerbung, in Logos, im Sport, in den Namen von Restaurants und Firmen tauchen die Churfirsten auf.

  • Die alpinistische Erschliessung des Massivs mit ihren Triumphen und Tragödien bildet einen wesentlichen Teil des Buches. Ausserdem gibt es die Geschichte des Findlings «Seluner», benannt nach dem ersten (oder letzten) Churfirsten. Es gibt Klang- und Sagen- und Wanderwege und Seilbahnen. Es gibt seltene Tiere und Pflanzen, die auf den Churfirsten die Eiszeiten überlebten. Es gibt Kletterfreaks, die alle sieben Gipfel an einem Tag überklettern, immer dem scharfen Grat entlang, 2000 Meter über dem Walensee. Es gibt Bergläufer, die alle an einem Tag besteigen oder gar umrunden, es gibt Skipisten neben stillen, steilen Skitouren und Gleitschirmflieger, die über den Gipfeln kreisen wie einst die Drachen in den uralten Geschichten. Und manchmal beginnen die sieben Berge zu klingen, man kann den Gesang der Schellen hören, den Ruf der Goldschrecke, das Echo von Kirchenglocken in den einsamen Tälern.

Emil Zopfi / Glärnisch - Rosen auf Vrenlis Gärtli

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Glärnisch Rosen auf Vrenelis Gärtli

Glärnisch

Rosen auf Vrenelis Gärtli

Emil Zopfi / Bergmonogrphie / 176 Seiten, 145 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm Pappband mit Schutzumschlag

Der Glärnisch – gewaltig und geheimnisvoll

Das dreigipflige Massiv des Glärnisch ist nicht einmal 3000 Meter hoch, aber gewaltig in seinen Ausmassen. 2000 Meter fällt seine Nordwand ins Klöntal ab, eines der schönsten und historisch interessantesten Bergtäler der Alpen. Um das Vrenelisgärtli, den bekanntesten Gipfel, ranken sich Sagen von visionärer Kraft, deren Ursprung Emil Zopfi nachgeht, von den Kelten bis zur heiligen Verena. Aber auch heutige «Vrenelis» kommen zu Wort, etwa die Skirennfahrerin Vreni Schneider.

  • In der Besteigungsgeschichte haben interessante Persönlichkeiten ihre Spuren hinterlassen: Naturforscher, Theologen, Künstler, spätere Nobelpreisträger und Spitzenwissenschaftler wie der Astrophysiker und Raketenforscher Fritz Zwicky. In neuerer Zeit hat die Sportklettergeneration den Berg entdeckt und neue Routen gelegt, allen voran Felix Ortlieb, Kletterer, Künstler und Autor. Am Berg haben sich aber auch Unglücksfälle ereignet, die in ihrer Tragik an die alten Sagen erinnern.Dichter, Maler und Musiker haben den Glärnisch bestiegen, beschrieben, gemalt, sind durchs Klöntal ins Richisau gewandert, zum traditionellen Treffpunkt von Künstlern. Neben Texten von Ludwig Hohl, Carl Spitteler, Franz Hohler, Tim Krohn sowie zeitgenössischen und historischen Darstellungen enthält das Buch ein eigens dafür komponiertes «Glärnischlied» von Christoph Kobelt.Die Abhänge und Täler sind aber auch Lebensraum für Menschen und Tiere. Berg- und Kraftwerke, Alpen und das Eis des Klöntalersees waren und sind die Grundlage des kargen Lebens am Berg. Der Autor, der mehrere Jahre in Schwändi, dem Dorf am Glärnisch, gelebt hat, erzählt davon in Geschichten, Porträts und persönlichen Erinnerungen.

Emil Zopfi / Tödi - Sehnsucht und Traum

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Tödi Sehnsucht und Traum

Tödi

Sehnsucht und Traum

Emil Zopfi / Bergmonographie / 160 Seiten 155 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm Pappband mit Schutzumschlag / 2.Aufl

 

Der Tödi hat Spuren im Leben der Menschen hinterlassen, die von ihm träumten und die sich aufmachten, seine Grate, Gletscherbrüche und wilden Wände zu erforschen und zu bezwingen. Eine eigenartige Tragik scheint ihre Schicksale zu verbinden. Sechs Mal versuchte Pater Placidus a Spescha aus Trun zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Gipfel zu erreichen, fünf Mal der Arzt und Politiker Johannes Hegetschweiler aus Stäfa am Zürichsee. Beide scheiterten. Es waren einheimische Gämsjäger und Hirten, die schliesslich die Erstbesteigung schafften: Placi Curschellas und Augustin Bisquolm 1824 von Süden, Vater und Sohn Vögeli mit Thomas Thut 1837 von Norden. Eine Woche später führten die drei Linthaler einen ersten Gast auf den Tödi: den Sekretär der Zürcher Armenpflege Friedrich von Dürler. Drei Jahre später stürzte von Dürler zu Tode – am harmlosen Uetliberg bei Zürich. Doch haben die Erstbesteiger wirklich den Gipfel des Piz Russein oder des Glarner Tödi betreten – oder haben sie nur auf dem flachen Grat sitzend Brot und Speck verzehrt und die atemberaubende Aussicht bewundert?

  • Hochgelehrte Nachsteiger haben die Leistung der Gämsjäger und Hirten in Frage gestellt – unter ihnen Rudolf Theodor Simler, Gründer und erster Zentralpräsident des Schweizer Alpen-Clubs. Am Tödi lässt sich die Sozialgeschichte des Alpinismus verfolgen, von den Anfängen bis in die Gegenwart. Der Tödi, «Berg von göttlicher Majestät» nannte ihn der grosse Alpinist Ludwig Purtscheller, hat Dichter und Künstler fasziniert und ihr Werk beeinflusst.

Daniel Anker / Piz Bernina - König der Ostalpen - Der Höchste Berg Graubündens und des Veltins

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Bernina - König der Ostalpen Der Höchste Berg Graubündens und des Veltins

Bernina - König der Ostalpen 

Der Höchste Berg Graubündens und des Veltins

Daniel Anker / Bergmonographie / 176 Seiten 143 Abbildungen, vierfarbig, 17 x 24 cm , Pappband mit Schutzumschlag (1999)  

Daniel Anker/Hans Phillipp / Piz Palü - Dreiklang in Fels und Eis

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Piz Palü Dreiklang in Fels und Eis

Piz Palü

Dreiklang in Fels und Eis

Daniel Anker / Hans Philipp / Bergmonographie / 176 Seiten, 156 Abbildungen,  vierfarbig 17 x 24 cm , Pappband mit Schutzumschlag (2003)

Daniel Anker/Marco Volken / Bietschhorn - Wächter des Wallis

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Bietschhorn

Wächter des Wallis

Daniel Anker / Marco Volken / Bergmonographie / 176 Seiten 161 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm laminierter Pappband mit Schutzumschlag

Daniel Anker / Mönch - Mittelpunkt im Dreigestirn

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Mönch Mittelpunkt im Dreigestirn

Mönch
Mittelpunkt im Dreigestirn

Daniel Anker / BERGMONOGRAFIE / 176 Seiten, 206 Abbildungen / vierfarbig , 17 x 24 cm / Hardcover mit Schutzumschlag (       )

Marco Volken / Piz Bandile - Kathedrale aus Granit

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Piz Badile Kathedrale aus Granit

Piz Badile

Kathedrale aus Granit

Marco Volken / Bergmonografie / 224 Seiten, 231 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm, laminierter Pappband mit Schutzumschlag (2006)

Daniel Anker / Eiger - Die Verticale Arena

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Eiger

Eiger

Die Verticale Arena

Daniel Anker / BERGMONOGRAPHIE / 336 Seiten, 285  Abbildungen in Farbe. 4.erweiterte und aktualisierte Auflage / Hardcover   

Immer im Gespräch: Eiger – die vertikale Arena

Wie eine Arena aus Fels und Eis thront die 1800 m hohe Nordwand des Eigers über den Alpwiesen und Berggasthäusern von der Kleinen Scheidegg und von Alpigeln oberhalb Grindelwald. Eine Arena, wie geschaffen für spannende Auf- und Abtritte. Bequem können Schaulustige mit dem Feldstecher das Geschehen in der
Wand von den Restaurantterrassen aus verfolgen, dieweil sie am Aperitif nippen. Der Eiger ist der öffentliche Berg schlechthin. Die Erstbesteigung des markanten, weitherum sichtbaren Gipfels erfolgte 1858 durch einen irischen Gelegenheitsbergsteiger und zwei Berner Oberländer über die Westflanke, die heutige, immer
noch als ziemlich schwierig eingestufte Normalroute. Der für «unmöglich» gehaltene Nordost- oder Mittellegigrat wurde 1885 erstmals im Abstieg und 1921 vom Japaner Yuko Maki und drei Berner Oberländern im Aufstieg erklettert. Die ganz grosse Herausforderung wartete aber noch die als Wand der Wände bezeichnete Eigernordwand. Bevor der Durchstieg den Deutschen Andreas Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek im Sommer 1938 glückte, kamen acht Alpinisten ums Leben. Das tragische Ende von Toni Kurz –
er starb 1936 im Seil hängend, vor den Augen der Rettungsmannschaft, die ihn nicht bergen konnten – ist einer bekanntesten Unfälle der Alpinismusgeschichte. Seither rissen Triumphe und Tragödien am Eiger nicht ab: die Nordwand forderte über 50 Tote; sie wird auf ihrer ganzen Breite von 21 verschiedenen, teils extrem schwierigen
Routen durchzogen. Die AS-Bergmonografie Eiger begeistert alle: Jene, die gerne selbst in der Wand klettern würden ebenso wie jene, die dem Treiben lieber mit dem Feldstecher vom sicheren Boden
aus zuschauen.

Daniel Anker / Marco Voken / Monte Rosa - Königin der Alpen

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Monte Rosa Königin der Alpen

Monte Rosa

Königin der Alpen

Daniel Anker / Marco Volken / Alpinmonographie / 336 Seiten, 432 Abb. vierfarbig (17 x 24 cm)
/ Hardcover / Auflage: 2009

 

Dieses ist das zur Zeit beste Alpine Buch auf dem Markt 2009. Sehr gut gestaltet, Top recherschiert und sehr guten Infos im Anhang !

 

Mehr als ein Berg: ein Massiv,zwei Länder, neun Gipfel, 34 Namen

Monte – der Berg. Rosa – nein, weder eine Frau noch die Morgenröte,  welche die 2400 Meter hohe Ostwand mit ersten Sonnenstrahlen  rosa färbt. Rosa ist ein altes valdostanisches Wort und bedeutet ganz einfach Gletscher. Wie das Plateau Rosa im Skigebiet zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia, wie der eisige Piz Roseg unweit des Piz Bernina. Der Gletscherberg also. Auch wenn das Treibhausklima das Eis der Alpen schmelzen lässt, am Monte Rosa bleibt es. Der Colle Gnifetti zwischen Zumsteinspitze und Capanna Margherita ist ein tiefgekühltes Klimaarchiv, das Wissenschafter genau unter die Lupe nehmen. Sie folgen dabei den Pionieren, die, lange bevor die
Engländer die Alpen als Spielplatz entdeckten, schon die Gipfelwelt des Monte Rosa auskundschafteten. An diese frühen Alpinisten erinnern all die Namen wie Parrotspitze und Ludwigshöhe, Piramide Vincent und Punta Giordani, Colle Zurbriggen und Imsengrücken.
Höchste Zeit, ihm eine umfassende Monografie zu widmen.
Deshalb haben sich Autoren auf die Spur dieser Leute von gestern begeben, und sie beschreiben zugleich den Monte Rosa von heute, die futuristische Monte-Rosa-Hütte so gut wie die fürchterlich
abgelegene Capanna Gugliermina oder das einladende Hotel Guglielmina mit dem überaus feinen Weinkeller. In diesem Sinne: Salute, Rosa!