30047_2
 
 
Bücher des AS-Verlages ( Auswahl )

Hier finden Sie ein Auswahl von 65 Top-Bergbücher des AS-Verlages ( alle in Homepage gelistet ! )

Here you will find a selection of 65 top mountain books of the AS-Verlag (all listed in the website!) - Ici vous trouverez une sélection de 65 livres de montagne haut de l'AS-Verlag (tous répertoriés dans le site!) - Hier vindt u een selectie van 65 top berg boeken van de AS-Verlag (alle genoemd in de website!) - Qui troverete una selezione di 65 libri di montagna superiore della AS-Verlag (tutti elencati nel sito!) - Aquí encontrará una selección de 65 libros cima de la montaña de la AS-Verlag (todos los que figuran en el sitio web!) - ここでは、AS-出版すべてのウェブサイトに記載されている65上部の山の書籍一覧が表示されます

  

 

Robert Bötsch / Schweiz Alpin- Die schönsten Touren in Fels und Eis

AS6700/1 - Lieferzeit - 2 Tage
!
Schweiz Alpin

Schweiz Alpin

Die schönsten Touren in Fels und Eis

Robert  Bötsch / 272 Seiten, 260 Abb. und Karten vierfarbig,  30,0x24,0cm , Ln. mit SU / 2. Auflage: 2009 / Hardcover

DAS TOP - BUCH

Die 100 schönsten Touren in den Schweizer Alpen

Die Schweiz ist ein Paradies für Alpinistinnen und Kletterer, die in diesem kleinen Land alles finden, was Herz und Hände begehren: steilen Firn, griffigen Fels, scharfe Grate, grossartige Wände, herrliche Ausblicke und tiefe Abgründe. Kein Wunder, sind die Schweizer Alpen ein Magnet für Berg-steiger aus der ganzen Welt. Viele der Routen, die auf diese Berge führen – Bernina  via Biancograt, die Überschreitung der Blümlisalp oder das
Matterhorn –, zählen längst zu den grossen Klassikern und stehen -jedes Jahr auf den Wunschlisten vieler Alpenpilgerer. Andere bleiben Geheimtipp wie die Route Herzbaragge am Salbitschijen oder sind Top-alpinisten vorbehalten, wie The young -spider, Eiger-Nordwand. Aber gerade das zeichnet die Schweizer Berge und diesen Bildband aus: Ob Plaisir oder Extrem, hier findet jeder sein Wunschziel. Der bekannte Schweizer Fotograf, Publizist und Extremalpinist Robert Bösch hat sich auf-gemacht, die Toptouren der Schweiz mit seiner Kamera einzufangen und in diesem einmaligen Bildband vorzustellen. Faszinierende Fotos, die ebenso sinnliche wie dramatische Momente zeigen, verschaffen einen Blick in die Sphäre höchs-ten Bergsteigerglücks und Kletter-Flows.

  • Dieses Buch lädt ein zum Träumen. Aber nicht nur. Dank der  wichtigsten, anschaulich dargestellten Informationen wie Charakter und Schwierigkeit der Tour, Wegbeschrieb, Zeitbedarf sowie Angaben zu detaillierter Führerliteratur können die Träume wahr werden. Nur aufbrechen muss man noch selber.

Robert Bösch / Schweiz - Switzerland

AS6900/55
!
Schweiz - Switzerland Buchlegende in acht Sprachen

Schweiz - Switzerland
Buchlegende in acht Sprachen

Robert Bösch / 120 Seiten, 55 Abb. vierfarbig / 50,0 x 35,0 cm laminierter Pappband / achtsprachig Buchlegende: d/f/i/e/s/r/jap./chin. / Auflage: 2011

GROSSFORMATIGER - TOP-TEXT - BILDBAND

Die Schweiz im Grossformat

Das meistverkaufte Buch in der Schweiz vor Weihnachten !

Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas. In den Alpen entspringen die grossen Flüsse des Kontinents: Der Rhein mündet in die Nordsee, die Rhone ins Mittelmeer, das Wasser des Ticino fliesst in die Adria, jenes des Inn ins Schwarze Meer. Für Freizeit und Erholung bieten die über 1500 Seen, die ungezählten Bäche und Flüsse und die 1800 Gletscher eine Vielfalt von Aktivitäten in spektakulären Naturlandschaften, wie sie wohl einmalig sind auf der ganzen Welt. Die Berge gehören zur Identität der Schweiz. Alpen und Voralpen umfassen zwei Drittel des Landes, der Hauptkamm mit seinen 48 Viertausendern bildet die Wasserscheide Europas. Gipfel wie das Matterhorn oder der Eiger sind durch ihre grandiose Gestalt und ihre dramatische Geschichte zu Kultbergen für Alpinisten und Gäste aus aller Welt geworden. Die Schweiz ist ein grünes Land. Wälder bedecken einen Drittel der gesamten Fläche und gestalten das Gesicht der Landschaft. Laub- und Mischwald im Mittelland und in den Voralpen; Tannen, Föhren und Fichten im Gebirge bis zur Baumgrenze um die 1900 Meter über Meer. Der Wald ist ein unentbehrlicher Erholungsraum für Körper und Seele des modernen Menschen.

  • Die Texte zu den grosszügig gestalteten Bildbeiträgen hat der renommierte Schweizer Schriftsteller Emil Zopfi verfasst.

Man müsste die Schweiz doch endlich einmal so richtig grossformatig und begeisternd abbilden.

"Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus "

Oswald Oelz / Oswald Oelz - 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb

AS6000/1
!
Oswald Oelz 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb

Oswald Oelz

49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb 

Oswald Oelz / 240 Seiten, 325 Abbildungen. vierfarbig 21 x 27 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2011 

 

"In meinem bisherigen Lebenslauf hat mich nichts mehr motiviert und begeistert als Ihre authentische, amüsante und kurzweilige Darstellung Ihres Werdegangs und Ihrer Passion für die Bewältigung von Extremsituationen." Joachim Müller

Bergsteigen in vielen Formen ist für Oswald Oelz die ideale komplementäre Lebensform zur heutigen virtuellen und plastifizierten Welt. Wir haben uns von der Erde isoliert, wir spüren Regen, Kälte und Jahreszeiten nur noch selten, die Nahrung kommt aus Einmalpackungen und das Wasser aus der hygienischen Flasche. Beim Bergsteigen kehren wir in jene Welt zurück, in der sich unsere Evolution vollzogen hat: Lebenswichtig ist ein geschützter Biwakplatz, ein Kocher zum Schmelzen von Schnee, Kartoffeln, etwas Parmesan und scharfe Steigeisenwaffen. Darin liegt die regenerative Potenz des Aufbruchs in die Wildnis, beim Klettern in unbekanntes Gelände werden Mobbing, das Finanzamt und die PS des eigenen Autos belanglos. Die Batterien laden sich beim Gehen im indischen Hochland für Herausforderungen in den Stadtschluchten von Zürich oder Berlin auf.

  • Dieses Leben ist immer gefährdet, mehr als zwei Dutzend Freunde des Autors sind direkt aus Felswänden, Lawinen oder Gletscherspalten schon ins unbekannte Land vorausgegangen. Einige Male hat Freund Hein auch schon auf Oswald Oelz gezielt und ihn nur knapp verfehlt. Streifschüsse wie Felsbrocken, Eislawinen, Lungenödeme und ausbrechende Haken machen das herrliche Leben bewusster, er klettert, um intensiv zu sein und nicht, um zu sterben. "Das Geheimnis des fruchtbaren Lebens heisst gefährlich leben, darum: baut eure Häuser an den Vesuv", meinte Nietzsche. Bergsteigen ist eine wunderbare Alternative.
    Die Botschaften vom Jabal Misht, Cholatse, Heiligkreuzkofel und Triemlispital sind einfach: Leben wir dieses grossartige Leben, solange wir nur ahnen, dass es irgendwann endet und nicht erst, wenn die letzte Woche angebrochen ist.
  • Oswald Oelz, geboren 1943 in Vorarlberg, hat sich seit den Siebzigerjahren als Chefarzt, Bergsteiger, Expeditionsarzt und Höhenmediziner einen Namen gemacht. Anspruchsvolle Gipfel und schwierige Routen weltweit stehen in seinem Tourenbuch. Er war der dritte Bergsteiger auf den "Seven Summits". Seine andere Leidenschaft ist die Innere Medizin, die er seit 2006 als Privatmann von seinem Kleinbauernhof am Bachtel aus beobachtet. Dort schreibt er seine Texte über Bergsteigen, Medizin und Allerlei.

________________________________________

  • Ps: Oswald "Bulle" Oelz und Reinhold Messner haben Peter Hillary am Ama Dablam das Leben gerette !

Otto C.Honegger/Frank Senn / Sherpas am Everest - Die Geschichte der Wahren Helden

AS6500/3
!
Sherpas am Everest Die Geschichte der Wahren Helden

Sherpas am Everest

Die Geschichte der Wahren Helden

Otto C.Honegger/ Frank Senn / Bergdokumente / 176 Seiten, 157 Abb. vierfarbig 24 x 30 cm Leinen mit Schutzumschlag  / Auflage: 2009

 

Die verborgene Geschichte der Sherpas

Wenn westliche Bergsteiger vom Everest zurückkommen, erzählen sie von den Strapazen, von ihrem Triumph, vom Sieg über sich selber. Sie erzählen auch von den Sherpas, die ihnen immer lächelnd geholfen haben und sich nie etwas von den Anstrengungen anmerken liessen. Als Helden werden die westlichen Bergsteiger in den Medien präsentiert. Die Sherpas sind einfach da, werden vielleicht einmal lobend erwähnt. Zum ersten Mal wird auf eindrückliche Art die Geschichte der «wahren Helden» bei einer Besteigung des Everest gezeigt. Ausgerüstet mit Film- und Fotokamera dokumentieren die Sherpas mit eindrücklichen Bildern: die gefährliche Arbeit im berüchtigten Khumbu-Eisfall, bei Sturm und Kälte in eisigen Höhen Material schleppen und Lager einrichten, Fixseile in der Todeszone verlegen und schlussendlich die zahlenden «Touristen» auf den Gipfel bringen. Kari Kobler, der seit acht Jahren kommerzielle Expeditionen an den Everest führt, wird mit seiner Mannschaft im umgekehrten Sinn aus der Sicht der Sherpas begleitet, fotografiert und gefilmt. Die beiden Autoren Otto C. Honegger und Frank Senn ergänzen das Buch mit verschiedenen wissenswerten Textbeiträgen über das Leben der Sherpas im Dorf und am Berg. Geschichten hinter den Kulissen erzählen von den Dreharbeiten und von den auszubildenden Sherpa-Kameraleuten. Interviews mit den «climbing sherpas» runden das Buch ab.

«Es verletzt uns, wenn sich die westlichen Bergsteiger mit ihren Erfolgen brüsten, obwohl wir unser Leben dafür riskieren.» Aussage eines «climbing sherpa»

INFO: Beachten Sie die DVD !

Alphonse Daudet / Tartarin in den Alpen - Die Besteigung der Jungfrau und andere Heldentaten

AS6300/1
!
Tartarin in den Alpen Die Besteigung der Jungfrau und andere Heldentaten

Tartarin in den Alpen

Die Besteigung der Jungfrau und andere Heldentaten

Alphonse Daudet / 208 Seiten, 27 Abb. einfarbig, 21,5x13,5cm, Leinen mit Schutzumschlag -Mit einer Einführung
von Daniel Anker / Auflage: 2011

Die alpinen Heldentaten des Tartarin von Tarascon

Eigentlich ein sympathischer Kerl, dieser Tartarin aus Tarascon, etwas ungehobelt  vielleicht, etwas grossmäulig, etwas schwergewichtig auch (kein Wunder mit  all der Bergsportausrüstung!). Aber im Grunde genommen ist er nur ein bisschen
vorsichtig und naiv, und Hauptziel seiner Reise in die Schweizer Alpen ist es sowieso, seinen von einem neidischen Konkurrenten beanspruchten Titel als P. C. A., als Präsident des Club Alpin von Tarascon, mit einer mutigen Besteigung der Jungfrau
oder des Mont Blanc zu verteidigen.Voilà! Das ist die Ausgangslage für einen humoristisch-authentischen Bergtourismusroman,
wie es vor «Tartarin sur les Alpes» keinen gegeben hat. Nicht einmal Mark Twains wunderbar bissiger Reisebericht «Bummel durch Europa» geht so hoch ins Hochgebirge wie Alphonse Daudet mit seinem Helden. Und was dieser da erlebt in der Guggihütte
an der Jungfrau und im Gletscherlabyrinth, ist so amüsant-herzhaft wie die Abenteuer mit der Hotelgesellschaft auf der Rigi, im Kerker von Schloss Chillon oder zuletzt in Chamonix. Und dann ist da noch die Liebesgeschichte mit Sonja, einer russischen
Revolutionärin. «Tartarin in den Alpen» von Alphonse Daudet: ein geniales Zeitdokument, das uns bis heute zum Schmunzeln und Nachdenken bringt. Ein Roman über die Schweiz, über die Berge, über uns Menschen und Touristen, und darüber hinaus. «‹Tartarin, bist du so weit?› fragte streng die Jungfrau.» Sind wir es? Mais oui!

«Dort links sehen Sie das Finsteraarhorn, viertausendzweihundert Meter . . ., das Schreckhorn, das Wetterhorn, den Mönch, die Jungfrau, auf deren elegante Formen ich die jungen Damen aufmerksam mache . . .»

P. Werner Lange / Vesuv - Leben und Tod am brennenden Berg

AS6400/6
!
Vesuv Leben und Tod am brennenden Berg

Vesuv

Leben und Tod am brennenden Berg

P. Werner Lange / 280 Seiten, 200 Abb. vierfarbig, 24,0x17,0cm / Pappband mit SU / Auflage: 2011

Eine halbe Million Touristen auf dem Berg,zweieinhalb Millionen in Pompeji!

P. Werner Lange führt den Leser durch Jahrhunderte einer feurigen Vesuvgeschichte und lässt Dichter, Schriftsteller, Bergwanderer zu Wort kommen, die aufschrieben, was sie erlebten und fühlten, geht mit ihnen über düstere Lavahänge zum Gipfelkegel, der
rot ist wie der Mars, und blickt hinab in den glühenden Kratergrund. Später fährt er mit der Schweizer Bahn hinauf und befragt Augenzeugen aller Art, so den Lügenbaron Münchhausen, aber auch Männer, die der Wissenschaft vom Vulkanismus
den Boden bereiteten − darunter ein Lord, der es riskiert, bei seinen Forschungen wie ein Schweinedieb erschossen zu werden, ein Ingenieur, der in einer Eruptionswolke wie eine lebende Fackel umherläuft, ein Amtsvorsteher, der tapfer an seinem
schwankenden Schreibtisch ausharrt und aufzeichnet, was auf dem brennenden Berg geschieht. Er begegnet seltsamen Gestalten wie dem Kunsthistoriker, der dort oben nackt auf kochender Lava Tauben brät, erzählt von den Wirkungen vulkanischen Feuers
auf beiderlei Geschlechter, bevor er zum Gang durch die vom Vesuv verschütteten Städte einlädt. Denn der Band will nicht allein vom Feuerberg und von den Erlebnissen seiner Besucher erzählen, sondern auch von der Kulturgeschichte des Landstriches
am Golf von Neapel. Schauplatz des Geschehens sind deshalb ebenso das schweflige Pozzuoli, Neapels Katakomben, Kirchen und Palazzi, Pompeji oder der versunkene Hafen von Herculaneum.

«Ich war still für mich erfreut, dass ich diesen merkwürdigen Gegenstand endlich sah.»Johann Wolfgang von Goethe
(bestieg den Vesuv dreimal)

Horst Höfler / Reinhold Messner/ Hermann Buhl - Am Rande des Möglichen

AS6200/8 - Lieferzeit - 2 Tage
!
Hermann Buhl Am Rande des Möglichen / mit CD

Hermann Buhl

Am Rande des Möglichen / mit CD

Hortst Höfler / Reinhold Messner / 288 Seiten, 180 Abbildungen, ein- und vierfarbig / Auflage: 2003 / NEUAUSGABE / New Edition / dem Buch ist eine Hör-CD mit Original-Tondokumenten Hermann Buhls, seiner Tourenpartner und seiner Familie beigelegt. / 

 

Hermann Buhl:«Bergsteigen ist mehr als ein Sport. Es ist eine Leidenschaft.»

Der Innsbrucker Hermann Buhl (1924–1957) war der bahnbrechende Bergsteiger der Fünfzigerjahre. Mit
vierzehn Jahren begann er im heimatlichen Karwendel zu klettern; mit neunzehn gelang ihm seine erste Neutour, die Durchsteigung der Westwand der Maukspitze im Wilden Kaiser, die wahr-scheinlich bereits den VII. Schwierigkeitsgrad streifte. Nach Kriegsgefangenschaft und Entbehrung knüpfte er nicht nur wieder an seine
früheren Leistungen an, sondern steigerte sein Können an den alpenweit schwierigsten Routen zur Perfektion. Die erste Winterbegehung der Marmolada-Südwestwand, der Walkerpfeiler, die Eiger-Nordwand oder die erste
Solodurchsteigung der Piz-Badile-Nordostwand untermauerten seinen Ruf als bester deutschsprachiger
Bergsteiger.

  • Mit der ersten Ersteigung des 8125 Meterhohen Nanga Parbat im Alleingang wurde Hermann Buhl 1953 zum weltberühmten Alpinisten. Nach seiner zweiten Achttausender-Erstbesteigung des Broad Peak kam Buhl 1957 an der Chogolisa durch einen Wechtenbruch ums Leben – und wurde zur Legende. Er war getrieben von der Suche nach Neuem, Ungewissem; sein Ehrgeiz war kompromisslos. Mit seiner Forderung nach leichtem, elegantem Klettern «ohne die lästige Schlosserei», mit dem Aneinanderreihen von Touren im Oberreintal und der Umsetzung des Alpinstils auf den Expeditionen war er seiner Zeit weit voraus. Auszüge aus seinen Touren- und Tagebüchern, verstreut erschienene Berichte und Aufsätze, die biografische Einordnung durch die Herausgeber, aber auch Stellungnahmen seiner Familie und früherer Tourenpartner sowie die Tondokumente auf CD lassen ein lebendiges Bild des Ausnahmebergsteigers entstehen.

«Zweifellos ist Hermann Buhl der bedeutendste deutschsprachige Kletterer nach demZweiten Weltkrieg.»  Reinhold Messner

  NEUAUSGABE: Dieses Buch entspricht nicht mehr der letzten Ausgabe !

Horst Höfler/Reinhold Messner/Manfred Sturm (Heraussg) Karl Maria Herligkoffer - Besessen-sieghaft-umstritten

AS6200/11
!
Karl Maria Herligkoffer Besessen, sieghaft, umstritten

Karl Maria Herligkoffer
Besessen, sieghaft, umstritten

Horst Höfler/Reinhold Messner/Manfred Sturm (Heraussg) Bergabenteuer / 296 Seiten 159 Abb. ein- und vierfarbig 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2001

 

Karl Maria Herrligkoffer: Der Pionier des Expeditionsbergsteigens

Man muss sich die ungeheuren Erfolge Herrligkoffers ins Gedächtnis rufen, um zu begreifen, was dieser Mann auf seiner Habenseite verbuchen konnte. Allerdings musste er diese Erfolge mit den «Gipfelsiegern» (so bezeichnete er sie gern) Buhl, Kinshofer, Mannhardt, den Brüdern Messner, Kuen, Scholz, Engl, Ritter, Bühler, Kukuczka teilen. Weil er besteigen liess. Er holte sich die Besten, musste sie rekrutieren. Denn selbst war er nicht in der Lage, die Achttausendergipfel zu erreichen, von denen er seit seiner Jugend träumte – seit sein Halbbruder Willy Merkl nicht mehr von ihnen zurück-kam. Trotzdem: Die Erstersteigung des Nanga Parbat, die erste Zweitroute an diesem Berg, die erste Durchkletterung der höchsten Steilwand der Erde, der Nanga- Rupalwand, der erste Deutsche ohne Sauerstoff aus der Flasche auf dem Mount Everest, die erste Ersteigung des Nanga-Parbat- Ostpfeilers, eine Neuroute an der Südwand des K 2 – all dies ist auch Herrligkoffers Werk. Er tüftelte anhand von Fotos und vor Ort in der Theorie machbare Anstiege aus, und diese erwiesen sich meist auch in der Praxis für die angeheuerten Spitzenberg- steiger als realisierbar.

  • Herrligkoffer-Unternehmungen verliefen nicht immer erfolgreich. Aber doch oft. Trotz Auseinander-setzungen zwischen dem Leiter und seinen Alpinisten, die bereits am Berg zu keimen begannen und nach Abschluss der Expeditionen eskalierten. Herrligkoffer hatte die althergebrachten Expeditions-verträge einfach übernommen. Autoritär teilte er ein, wer wo und wann Vorträge zu halten habe, und vor allem sicherte er sich selbst das Recht für den offiziellen Expeditionsbericht. Mit ausgeprägten Individualisten und höchst qualifizierten Leistungsträgern im Team wie Hermann Buhl, Reinhold Messner oder Doug Scott konnte er das so nicht handhaben ...
  • WICHTIGE INFORMATION ZU DIESEM BUCH...  Der Autor dieses Buches (recherschiert, zusammengetragen und geschrieben) ist HORST HÖFLER !
  • REINHOLD MESSNER hat lediglich das VORWORT geschrieben und nicht wie es in Münchner Bergsteigerkreisen heißt, das Reinhold Messner das Buch geschrieben hätte ! Dieses entspricht nicht der Wahrheit !
  • Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben und nicht Dinge behaupten,  die nicht der Wahrheit entsprechen...

Christine Kopp / Riccardo Cassin - Erster am Seil

AS6200/7
!
Riccardo Cassin Erster am Seil

Riccardo Cassin

Erster am Seil

Christine Kopp / Übersetzung u.Vorwort v.Ch.Kopp / 368 Seiten 116 Abb. ein- und vierfarbig 17 x 24 cm Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2003 / Hardcover

 

«Solange ich jung war, bis sechzig, ging ich nie als Seilzweiter – nie!»

Nichts charakterisiert Riccardo Cassin besser als diese Aussage – und sie lässt darauf schliessen, was für ein willensstarker und unabhängiger Geist er war. An den Felsen der Grigna oberhalb Leccos erlernte er das Handwerkszeug des Kletterns, das er später in den grossen Alpenwänden und an den Bergen der Welt umsetzte. Vor allem mit Freunden aus der Kletterergruppe der «Rocciatori Lecchesi» realisierte er berühmte Erstbegehungen in den Dolomiten wie 1935 die Torre-Trieste-Südostkante und die Nordwand der Westlichen Zinne, 1937 die Nordostwand des Piz Badile (die er noch im Alter von 78 Jahren wiederholte), 1938 den
Walkerpfeiler an den Grandes Jorasses. Legendär sind vor allem sein Durchsetzungswillen und sein Durch-
haltevermögen geworden, denn er liess sich auch von katastrophalen Wetterbedingungen nicht abhalten. Nach dem Krieg leitete er mehrere Expeditionen: 1957 zum Gasherbrum IV, 1961 zur Südwand des Mount McKinley, 1969 zum Jirishankar in Peru. Cassins letzte grosse Expedition 1975 hatte die Lhotse-Südwand zum Ziel.

  • Die Autobiografie dokumentiert seinen Aufstieg vom Grigna-Kletterer zum führenden Felskletterer seiner Zeit. Sie verschweigt aber auch nicht die Schrecken des Partisanenkampfes im Zweiten Weltkrieg oder bittere Enttäuschungen seines Lebens wie die verhinderte Teilnahme an der erfolgreichen K2-Expedition 1954. Die italienische Originalausgabe «Capocordata. La Mia Vita di Alpinista» erhielt 2002 die Auszeichnung «Cardo d’Oro» des Premio ITAS di Letteratura di Montagna.

Francois Perraudin / Haute Route - Von Chamonix nach Zermatt – im Winter und im Sommer

AS6700/7
!
Haute Route Von Chamonix nach Zermatt – im Winter und im Sommer

Haute Route
Von Chamonix nach Zermatt – im Winter und im Sommer

Francois Perraudin / 192 Seiten 221 Abbildungen  vierfarbig / Format 30 x 24 cm Leinen mit Schutzumschlag . Aus dem Französischen von Brigitte Hanemann - Mit einem Vorwort von Daniel Anker / Auflage: 2005 / Hardcover

Ob im Winter oder im Sommer:

Die Haute Route ist die Traumtour unzähliger Bergsteiger. Innerhalb einer Woche führt sie durch die Mont-Blanc-Gruppe und die Walliser Alpen. Sie ist ein unvergessliches Erlebnis, eine anspruchsvolle Hochtour, die alpine Erfahrung, gute Kondition, im Winter skifahrerisches Können und natürlich Wetterglück erfordert – und eine phantastische Gebirgskulisse eröffnet, bei der
eine grandiose Szenerie die andere ablöst: der Argentière-kessel, der Grand Combin, die Nordwände von Dent d’Hérens und Matterhorn, der Monte-Rosa-Kamm . . . Kein Wunder, dass die Haute Route Jahr für Jahr Tausende von Alpinisten in ihren Bann zieht.

  • Der Walliser Fotograf und Journalist François Perraudin nähert sich seinem Thema mit beeindruckenden Bildern, welche die Grösse und Erhabenheit der Landschaft vermitteln. Auf der anderen Seite lässt er aber auch den Menschen selbst, den Bergführer, die Skibergsteigerin, den Teilnehmer an der Patrouille des Glaciers oder den Hüttenwart, zu Wort kommen. Der geschichtliche Abriss mit historischen Aufnahmen macht deutlich, dass die Anfänge der Haute Route bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zu finden sind und sie seit der Wende zum 20. Jahrhundert mit Ski befahren wurde. Die beiden ausführ-lichen Teile zur Haute Route im Sommer und im Winter stellen die jeweiligen Etappen und ihre Varianten detailliert vor – zusammen mit den praktischen Informati-onen zur Durchführung der Tour ein unverzichtbarer Begleiter und Appetitmacher für die stetig wachsende Gruppe der Skitouristen.

Daniel Anker/Marco Volken / Monte Rosa - Königin der Alpen

AS6000/16 - Lieferzeit - 2 Tage
!
Monte Rosa Königin der Alpen

Monte Rosa
Königin der Alpen

Daniel Anker / Marco Volken / Alpinmonographie / ca. 304 Seiten, ca, 285 Seiten, Farbbilder, 17x24cm / Hardcover / Auflage: 2009

 

Mehr als ein Berg: Ein Massiv, zwei Länder, neun Gipfel, 34 Namen

Allein der Name: Monte Rosa. Männlich, weiblich, unverwechselbar. Der oberste Punkt der Schweiz, das eisigste Gebirge Italiens, die mächtigste Wand der Alpen, die höchstgelegene Hütte Europas. Monte Rosa: ein gewaltig eisig-felsiger Klotz mit neun Viertausendern, mit 17 Hütten, mit schier unzähligen Routen. Und viele tragen einen Namen, wie das Canalone Marinelli oder die Dufourspitze (4634 m). Spurensuche an einem sehr prominenten Berg

  • Monte  - der Berg. Rosa  - nein, weder eine Frau noch die Morgenröte, welche die 2400 Meter hohe Ostwand mit ersten Sonnenstrahlen rosa färbt. Rosa ist ein altes valdostanisches Wort und bedeutet ganz einfach Gletscher. Wie das Plateau Rosa im Skigebiet zwischen Zermatt und Breuil-Cervinina, wie der eisige Piz Roseg unweit des Piz Bernina. Der Gletscherberg also. Auch wenn das Treibhausklima das Eis der Alpen schmelzen lässt, am Monte Rosa bleibt es. Der Colle Gnifetti zwischen Zumsteinspitze und Capanna Margherita ist ein tiefgekühltes Klimaarchiv, das Wissenschafter genau unter die Lupe nehmen. Sie folgen dabei den Pionieren, die, lange bevor die Engländer die Alpen als Spielplatz entdeckten, schon die Gipfelwelt des Monte Rosa auskundschafteten.

Daniel Anker / Eiger - Die Verticale Arena

AS6100/1 - Lieferezeit - 2 Tage
!
Eiger

Eiger

Die Verticale Arena

Daniel Anker / BERGMONOGRAPHIE / 336 Seiten, 285  Abbildungen in Farbe. 4.erweiterte und aktualisierte Auflage / Hardcover   

Immer im Gespräch: Eiger – die vertikale Arena

Wie eine Arena aus Fels und Eis thront die 1800 m hohe Nordwand des Eigers über den Alpwiesen und Berggasthäusern von der Kleinen Scheidegg und von Alpigeln oberhalb Grindelwald. Eine Arena, wie geschaffen für spannende Auf- und Abtritte. Bequem können Schaulustige mit dem Feldstecher das Geschehen in der
Wand von den Restaurantterrassen aus verfolgen, dieweil sie am Aperitif nippen. Der Eiger ist der öffentliche Berg schlechthin. Die Erstbesteigung des markanten, weitherum sichtbaren Gipfels erfolgte 1858 durch einen irischen Gelegenheitsbergsteiger und zwei Berner Oberländer über die Westflanke, die heutige, immer
noch als ziemlich schwierig eingestufte Normalroute. Der für «unmöglich» gehaltene Nordost- oder Mittellegigrat wurde 1885 erstmals im Abstieg und 1921 vom Japaner Yuko Maki und drei Berner Oberländern im Aufstieg erklettert. Die ganz grosse Herausforderung wartete aber noch die als Wand der Wände bezeichnete Eigernordwand. Bevor der Durchstieg den Deutschen Andreas Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek im Sommer 1938 glückte, kamen acht Alpinisten ums Leben. Das tragische Ende von Toni Kurz –
er starb 1936 im Seil hängend, vor den Augen der Rettungsmannschaft, die ihn nicht bergen konnten – ist einer bekanntesten Unfälle der Alpinismusgeschichte. Seither rissen Triumphe und Tragödien am Eiger nicht ab: die Nordwand forderte über 50 Tote; sie wird auf ihrer ganzen Breite von 21 verschiedenen, teils extrem schwierigen
Routen durchzogen. Die AS-Bergmonografie Eiger begeistert alle: Jene, die gerne selbst in der Wand klettern würden ebenso wie jene, die dem Treiben lieber mit dem Feldstecher vom sicheren Boden
aus zuschauen.

Horst Höfler / Toni Hiebeler - Kreativ - kritisch und Visionär

AS6200/15 - Lieferzeit - 2 Tage
!
Toni Hiebeler Kreativ - kritisch und Visionär

Toni Hiebeler
Kreativ - kritisch und Visionär

Horst Höfler / 272 Seiten, 160 Abb. ein- und vierfarbig, 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag (2009)

 

Die reich bebilderte Biografie zeigt das Lebensabenteuer des bedeutenden Bergsteigers Toni Hiebeler und ist eine Würdigung seiner journalistischen Arbeit.

Toni Hiebeler wuchs in Vorarlberg auf und ging schon als Jugendlicher in die Berge. Die Felswände des Rätikons wurden ihm Kletterschule, und ebendort gelangen ihm später hochkarätige Erstbegehungen. Mit Uli Wyss fand er seinen Seilzweiten, ein "Dream-Team", das während eines Bergsommers die schwersten Routen alpenweit meisterte. Durch seine Heirat mit der Bergsteigerin Traudl Rathgeb lief Hiebelers Leben in andere Bahnen. Er wurde Redakteur von "Winter" und "Bergkamerad" und lektorierte die neu publizierten Alpenvereinsführer. Seine wenn nötig kritische Haltung ließ die Szene bald aufhorchen. Toni Hiebeler galt rasch als einer, der sich einmischte. 1961 glückte die erste Winterdurchsteigung der Eiger-Nordwand. Seine noch größere Leistung war die erste Winterbegehung der "Solleder" an der Civetta-Nordwestwand 1963. Im gleichen Jahr gründete Hiebeler den international ausgerichteten "Alpinismus", der bald den Ruf der besten deutschsprachigen Bergsteigerzeitschrift innehatte. Es gab nie eine, die den "Alpinismus" übertroffen hätte, genauso wenig, wie es je einen besseren Alpinjournalisten als Toni Hiebeler gab.

  • Toni Hiebeler, geboren 1930 in Schwarzach/Vorarlberg. Er wurde "Bergkamerad"-Redakteur, gründete und redigierte zehn Jahre lang den berühmten "Alpinismus", war kurzzeitig für den "Bergsteiger" verantwortlich und danach für die Deutschlandredaktion von "Berge". Hiebeler gilt noch heute als einer der kreativsten Köpfe im internationalen Bergsteigen. 1984 kamen er und seine Frau bei einem Hubschrauberabsturz im Gebiet des Triglav (Slowenien) ums Leben.

Horst Höfler, geboren 1948, ist Bergsteiger seit seinem 16. Lebensjahr und einer der Bekannten im Alpinjournalismus. Er schreibt in Tageszeitungen und alpinen Zeitschriften, ist freier Mitarbeiter der Hörfunk-Bergsteigerredaktion des Bayerischen Rundfunks, Spezialist für Geschichte des Alpinismus, Verfasser zahlreicher Alpinbücher, u.a. für den AS Verlag: "Watzmann", "Wilder Kaiser", "Hermann Buhl" und "Karl Maria Herrligkoffer".

P.Werner Lange / Kilimanjaro - Der weiße Berg Afrikas

AS6400/4 - Lieferzeit - 2 Tage
!
Kilimanjaro

Kilimanjaro

Der weiße Berg Afrikas

P.Werner Lange / Bergmonographie / 280 Seiten 204 Abb. vierfarbig 17 x 24 cm Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2005

 

Der Kilimandscharo ist mit seinen 5892 Metern der höchste Berg Afrikas und einer der grössten frei stehenden Berge der Welt. Er bietet sich als Reiseziel für Wanderer und Naturbegeisterte an, da die üblichen Aufstiegsrouten keine speziellen Kletterkenntnisse voraussetzen. Die zahlreichen unter-schiedlichen Klimazonen, die der Bergsteiger auf dem Weg zum Gipfel passiert, bergen zahlreiche spektakuläre Pflanzen und wilde Tiere. Vor oder nach der Besteigung nutzen viele Besucher die Gelegenheit zu einer Safari in den nahe liegenden Nationalparks.

  • «Kilimandscharo – Der weiße Berg Afrikas» schildert die europäische Entdeckung und Erforschung des Kilimandscharo- Gebirges von den Anfängen bis in unsere Tage und
    erzählt mit literarischem Anspruch von den Lebenswegen der hervorragendsten Forscher und Alpinisten in diesem Gebiet: von den bergsteigenden Missionaren Johannes Rebmann und Charles New über den Erstbesteiger Hans Meyer bis hin zur extremen Route Reinhold Messners
    .
  • Das Buch führt aber nicht nur durch die Geschichte, sondern stellt auch die gegenwärtige touristische Erschliessung  dar und streift Themen wie Flora und Fauna, Geologie und
    Vulkanismus, Höhenerkrankungen, Klima, Bevölkerung. Auch kulturhistorische Betrachtungen über den Kilimand-scharo in Literatur, Kunst und Film sowie die Besteigungsgeschichte des Mawenzi – des «afrikanischen Eigers» – werden mit einbezogen, so dass eine vollendete Verbindung von biografischer Erzählung, sachlicher Information und attraktivem Reiseführer entsteht
    .

Tom Dauer / Cerro Torre Mythos Patagonien-Der schönste und schwierigste Berg der Welt

AS6400/1
!
Cerro Torre Mythos Patagonien-Der schönste und schwierigste Berg der Welt

Cerro Torre

Mythos Patagonien-Der schönste und schwierigste Berg der Welt

Tom Dauer / 368 Seiten, mit 180 farbigen Abbildungen / Auflage: 2004  / Hardcover

 

Der schönste undschwierigste Berg der Welt

Wie an keinem anderen Berg vereinen sich am Cerro Torre in Patagonien naturromantische Ästhetik, alpinistischer
Reiz und mythischer Flair. Seine Besteigungsgeschichte ist eines der letzten ungelösten Rätsel des Alpinismus.
Patagonien ist ein Land der Extreme: Extrem ist die Abgeschiedenheit des Gebirges, extrem sind die Stürme,
die von Westen her auf die südlichen Anden treffen und auf den Gipfeln bizarre Eispilze bilden. Extrem sind
auch die Gegensätze zwischen der Weite des patagonischen Inlandeises und den steil aufstrebenden
Granittürmen. Die Landschaft verspricht Abenteuer und erregte die Phantasie bedeutender Schriftsteller
wie Jules Verne, Antoine de St. Exupéry oder Bruce Chatwin. Pata-gonien zog die Kletterelite –Reinhard Karl, Stefan Glowacz, Alexander Huber, Stephan Siegrist – in ihren Bann und gilt bis heute unter Reisenden und Bergsteigern als magischer Ort. Unter den patagonischen Gipfeln ist der Cerro Torre zwar nicht der höchste, aber der faszinierendste.
Der schlanke Granitobelisk war Schauplatz eines der umstrittensten Dramen der Alpingeschichte: Cesare Maestri und Toni Egger versuchten 1959, den Gipfel zu erreichen. Versuchten sie es nur, oder schafften sie es tatsächlich? Egger starb beim Abstieg in einer Lawine; Maestri behauptet bis heute, was viele bezweifeln: oben gewesen zu sein.
Am 13. Januar 2004 jährt sich die erste un-bestrittene Besteigung des Cerro Torre durch Casimiro Ferrari zum 30. Mal. Von der Ankunft Fernando Magellans in Feuerland über Maestris Geheimnis bis zu den Routen von heute rollt Tom Dauer die Geschichte des berühmtesten patagonischen Berges auf und lässt internationale Protagonisten zu Wort kommen. Die Optik des Bandes ist geprägt von denausgezeichneten Aufnahmen Thomas Ulrichs.

  • Wie an keinem anderen Berg vereinen sich am Cerro Torre in Patagonien naturromantische Ästhetik, alpinistischer Reiz und mythischer Flair. Seine Besteigungsgeschichte ist eines der letzten ungelösten Rätsel des Alpinismus. Patagonien ist ein Land der Extreme: Extrem ist die Abgeschiedenheit des Gebirges, extrem sind die Stürme, die von Westen her auf die südlichen Anden treffen und auf den Gipfeln bizarre Eispilze bilden. Extrem sind auch die Gegensätze zwischen der Weite des patagonischen Inlandeises und den steil aufstrebenden Granittürmen.

Michael Vogeley / Trekking Traumziele - Abenteuertouren auf allen Kontinenten

AS6400/4
!

Trekking Traumziele
Abenteuertouren auf allen Kontinenten

Michael Vogeley / ca. 208 Seiten, ca. 220 Abb. vierfarbig 21 x 27 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2011 / Hardcover

 

Trekken , wo die Welt noch wild ist – Abenteuertouren auf allen Kontinenten

Dieses Sehnsuchtsbuch motiviert kreaive Trekker. Oder es lässt Neugierige von der weiten, wilden Welt träumen. Vogeley erzählt und beschreibt mehr als zwei Dutzend ungewöhnliche Trekking-Höhepunkte rund um die Welt. Von «Vor der Haustür» bis  «far away». Dieser kreative Appetitmacher der etwas anderen Art formt Bilder und lebendige Texte zu einem spannenden Lesebuch und Bildband. Die Treks stimulieren Kenner zum Nachvollziehen, oder sie bringen Neugierige zum Träumen. Ungewöhnliche, oft unbekannte Touren sind der Sehnsuchtsinhalt. Das Abenteuer steht im Vordergrund, und keine der Touren findet man in einem 08/15-Reisekatalog.
Den Sinn des Lebens finden. Wirkliche Entdeckungen aus eigener Kraft machen. Und die Einfachheit des Lebens in der Natur wieder erleben. Ein Feuerwerk ungewöhnlicher Trekkingmöglichkeiten rund um die oft noch so wilde Welt. Meist auf «Wegen» ohne Farbkleckse, da, wo noch niemand für einen gedacht hat. Es wartet eine erstaunliche Vielfalt an Trekkingformen: Wandern, Kanu, Skitouren, Reisen mit Hunden, Rentieren und Eseln, Langlaufen, Klettern . . . Der Fantasie des Trekkers sind keine Grenzen gesetzt. Von «leicht» bis «sehr schwer» wird eine breite Auswahl in diesem Buch beschrieben. Solche Reisen sind mehr als nur touristischer Konsum. Trekker sind Individualisten.

  • Dieses Buch wurde für sie geschrieben. Oder für Neugierige, die spannende Berichte lieben. «Der Weg ist das Ziel». Wer mit aktivem Einsatz seiner körperlichen und mentalen Kräfte die beschriebenen Trekkingrouten nachvollzieht oder durch
    sie angeregt neue Wege geht, wird erkennen, dass «Primitivität» im High-Tech-Zeitalter Erholung bedeutet. Alles scheint möglich und erreichbar.