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Oswald Oelz 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb
 
 
Bücher des AS-Verlages mit Signaturen
  

Oswald Oelz / Oswald Oelz - 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb

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Oswald Oelz 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb

Oswald Oelz

49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb 

Oswald Oelz / 240 Seiten, 325 Abbildungen. vierfarbig 21 x 27 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2011  / SONDERPREIS

Mit Signatur Oswald Oelz und Reinhold Messner / with Signature of Oswald Oelz and Reinhold Messner 

LETZTE EXEMPLARE mit SIGNATUREN !

"In meinem bisherigen Lebenslauf hat mich nichts mehr motiviert und begeistert als Ihre authentische, amüsante und kurzweilige Darstellung Ihres Werdegangs und Ihrer Passion für die Bewältigung von Extremsituationen." Joachim Müller

Bergsteigen in vielen Formen ist für Oswald Oelz die ideale komplementäre Lebensform zur heutigen virtuellen und plastifizierten Welt. Wir haben uns von der Erde isoliert, wir spüren Regen, Kälte und Jahreszeiten nur noch selten, die Nahrung kommt aus Einmalpackungen und das Wasser aus der hygienischen Flasche. Beim Bergsteigen kehren wir in jene Welt zurück, in der sich unsere Evolution vollzogen hat: Lebenswichtig ist ein geschützter Biwakplatz, ein Kocher zum Schmelzen von Schnee, Kartoffeln, etwas Parmesan und scharfe Steigeisenwaffen. Darin liegt die regenerative Potenz des Aufbruchs in die Wildnis, beim Klettern in unbekanntes Gelände werden Mobbing, das Finanzamt und die PS des eigenen Autos belanglos. Die Batterien laden sich beim Gehen im indischen Hochland für Herausforderungen in den Stadtschluchten von Zürich oder Berlin auf.

  • Dieses Leben ist immer gefährdet, mehr als zwei Dutzend Freunde des Autors sind direkt aus Felswänden, Lawinen oder Gletscherspalten schon ins unbekannte Land vorausgegangen. Einige Male hat Freund Hein auch schon auf Oswald Oelz gezielt und ihn nur knapp verfehlt. Streifschüsse wie Felsbrocken, Eislawinen, Lungenödeme und ausbrechende Haken machen das herrliche Leben bewusster, er klettert, um intensiv zu sein und nicht, um zu sterben. "Das Geheimnis des fruchtbaren Lebens heisst gefährlich leben, darum: baut eure Häuser an den Vesuv", meinte Nietzsche. Bergsteigen ist eine wunderbare Alternative.
    Die Botschaften vom Jabal Misht, Cholatse, Heiligkreuzkofel und Triemlispital sind einfach: Leben wir dieses grossartige Leben, solange wir nur ahnen, dass es irgendwann endet und nicht erst, wenn die letzte Woche angebrochen ist.
  • Oswald Oelz, geboren 1943 in Vorarlberg, hat sich seit den Siebzigerjahren als Chefarzt, Bergsteiger, Expeditionsarzt und Höhenmediziner einen Namen gemacht. Anspruchsvolle Gipfel und schwierige Routen weltweit stehen in seinem Tourenbuch. Er war der dritte Bergsteiger auf den "Seven Summits". Seine andere Leidenschaft ist die Innere Medizin, die er seit 2006 als Privatmann von seinem Kleinbauernhof am Bachtel aus beobachtet. Dort schreibt er seine Texte über Bergsteigen, Medizin und Allerlei.

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  • Ps: Oswald "Bulle" Oelz und Reinhold Messner haben Peter Hillary am Ama Dablam das Leben gerette !

Horst Höfler/Reinhold Messner/Manfred Sturm (Heraussg) Karl Maria Herligkoffer - Besessen-sieghaft-umstritten

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Karl Maria Herligkoffer Besessen, sieghaft, umstritten

Karl Maria Herligkoffer
Besessen, sieghaft, umstritten

Horst Höfler/Reinhold Messner/Manfred Sturm (Heraussg) Bergabenteuer / 296 Seiten 159 Abb. ein- und vierfarbig 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2001

 

mit SIGNATUR HORST HÖFLER

Karl Maria Herrligkoffer: Der Pionier des Expeditionsbergsteigens

Man muss sich die ungeheuren Erfolge Herrligkoffers ins Gedächtnis rufen, um zu begreifen, was dieser Mann auf seiner Habenseite verbuchen konnte. Allerdings musste er diese Erfolge mit den «Gipfelsiegern» (so bezeichnete er sie gern) Buhl, Kinshofer, Mannhardt, den Brüdern Messner, Kuen, Scholz, Engl, Ritter, Bühler, Kukuczka teilen. Weil er besteigen liess. Er holte sich die Besten, musste sie rekrutieren. Denn selbst war er nicht in der Lage, die Achttausendergipfel zu erreichen, von denen er seit seiner Jugend träumte – seit sein Halbbruder Willy Merkl nicht mehr von ihnen zurück-kam. Trotzdem: Die Erstersteigung des Nanga Parbat, die erste Zweitroute an diesem Berg, die erste Durchkletterung der höchsten Steilwand der Erde, der Nanga- Rupalwand, der erste Deutsche ohne Sauerstoff aus der Flasche auf dem Mount Everest, die erste Ersteigung des Nanga-Parbat- Ostpfeilers, eine Neuroute an der Südwand des K 2 – all dies ist auch Herrligkoffers Werk. Er tüftelte anhand von Fotos und vor Ort in der Theorie machbare Anstiege aus, und diese erwiesen sich meist auch in der Praxis für die angeheuerten Spitzenberg- steiger als realisierbar.

  • Herrligkoffer-Unternehmungen verliefen nicht immer erfolgreich. Aber doch oft. Trotz Auseinander-setzungen zwischen dem Leiter und seinen Alpinisten, die bereits am Berg zu keimen begannen und nach Abschluss der Expeditionen eskalierten. Herrligkoffer hatte die althergebrachten Expeditions-verträge einfach übernommen. Autoritär teilte er ein, wer wo und wann Vorträge zu halten habe, und vor allem sicherte er sich selbst das Recht für den offiziellen Expeditionsbericht. Mit ausgeprägten Individualisten und höchst qualifizierten Leistungsträgern im Team wie Hermann Buhl, Reinhold Messner oder Doug Scott konnte er das so nicht handhaben ...
  • WICHTIGE INFORMATION ZU DIESEM BUCH...  Der Autor dieses Buches (recherschiert, zusammengetragen und geschrieben) ist HORST HÖFLER !
  • REINHOLD MESSNER hat lediglich das VORWORT geschrieben und nicht wie es in Münchner Bergsteigerkreisen heißt, das Reinhold Messner das Buch geschrieben hätte ! Dieses entspricht nicht der Wahrheit !
  • Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben und nicht Dinge behaupten,  die nicht der Wahrheit entsprechen...

Andy Kirkpatrick / Psychovertikal – Wenn Klettern zum Leben wird

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Psychovertikal Wenn Klettern zum Leben wird

Psychovertikal

 Wenn Klettern zum Leben wird

Andy Kirkpatricks / 400 Seiten, 66 ein-und mehrfarbige Abbildungen / 13,5 x 21,5 cm / Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2010

Geringe Anzahl mit Signaturen lieferbar !

"Ich klettere nicht, um Rekorde zu brechen, sondern die Barrieren in mir selber." Vom Rand der Gesellschaft in die Randzonen am Berg.

Andy Kirkpatricks Biografie erzählt spannend und ehrlich von seinem extremen Lebensweg, seinen Abenteuern auf den schwierigsten Technorouten der Welt, von seinem Ringen um die Sprache und von der Schwierigkeit, seine Passion und sein Familienleben zu vereinen. Ein unerhört hartes und zartes Buch. Den Rahmen bildet Andy Kirkpatricks Solodurchsteigung der "Reticent Wall", einer der schwierigsten Technorouten am El Capitan im Yosemite Valley.

Doch "Psychovertikal" ist mehr als die atemberaubende Schilderung einer Kletterei auf Messers Schneide - es ist die Geschichte einer Selbstfindung auf einem unkonventionellen Lebensweg. In einem heruntergekommenen Viertel der Hafenstadt Hull als Sohn einer allein erziehenden Mutter am Rand der Gesellschaft aufgewachsen, der Vater eine ferne bizarre Figur, die Schule für den ausgeprägten Legastheniker ein Alptraum. Das war Andys Einstieg ins Leben. Doch er landete nicht im Knast, sondern in den abenteuerlichsten Wänden der Alpen, des Yosemite, Patagoniens - unter möglichst schwierigen Verhältnissen, in eisigen Winterstürmen, oft allein und stets am Rand des Vorstellbaren. In bester britischer Erzähltradition, unterhaltsam, humorvoll und mit gehöriger Selbstironie erzählt er von seinen extremen Touren, von Stürmen und Stürzen, aber auch von seinem Ringen um die Sprache, Wort für Wort. "Psychovertikal" ist nicht nur eine spannende Kletterbiografie, sondern auch eine große Liebesgeschichte. Andy und seine Frau Mandy erscheinen als eine moderne Verkörperung von Romeo und Julia, deren Glück seine unstillbare Leidenschaft für wilde Abenteuer am Berg im Weg steht. Selbst während er klettert, sind seine Gedanken bei Mandy und ihrer Tochter Ella. Sympathisch, ehrlich, intim und glaubwürdig erzählt Andy Kirkpatrick von seinem Kampf um einen Platz im Leben und um den nächsten Meter im Fels. Ein Buch, das auch Nicht-Bergsteiger und -Bergsteigerinnen begeistert.

  • Andy Kirkpatrick, geboren 1971, gehört zu den bekanntesten Extremkletterern, Buchautoren und Bergfilmern Englands. Nach einer schwierigen Jugend in einem Armenviertel der Hafenstadt Hull an Englands Ostküste fand er seine Passion als Kletterer und spezialisierte sich auf härteste Winterbesteigungen und Solobegehungen im technischen Stil in den Alpen, im Yosemite Valley und in Patagonien. Der ausgeprägte Legastheniker rang sich seine Texte Wort für Wort ab, sein Erstling "Psychovertical" ist ein großer Erfolg und mit dem "Boardman-Tasker Prize 2008" ausgezeichnet, einem der weltweit renommiertesten Preise für alpine Literatur. Populär ist auch sein Blog auf www.andy-kirkpatrick.com.

Lothar Brandler - Mit der Filmkamera durch die großen Wände der Alpe

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Lothar Brandler

Lothar Brandler

Mit der Filmkamera durch die großen Wände der Alpe

Lothar Brandler / Bergabenteuer / 312 Seiten, 175 Abb. ein- und vierfarbig, / 17 x 24 cm, Leinen mit Schutzumschlag / AS-Verlag / Auflage: 2008 /  Sonderpreis !

 

mit Signatur LOTHAR BRANDLER / nur noch 4 Copie ! - Bestellen Sie schnell

Deutschland Bergfilmer Nr. 1, der alten Garde !

Klettern in der Eiger-Nordwand, am Walkerpfeiler, in der Dru-Westwand und in der Direttissima der Großen-Zinne-Nordwand ist eine große Herausforderung für jeden Spitzen-Kletterer. Wie ist es, in diesen Wänden auch noch einen Film zu drehen? Lothar Brandler hat als Alpinist und als Filmemacher Geschichte geschrieben und dabei neue Maßstäbe gesetzt. In seiner reich bebilderten Biografie, erschienen in der Reihe "Bergabenteuer" des AS Verlags, berichtet er über die vergangenen 50 Jahre des Bergsteigens und des Bergfilms - kritisch und mit einer Prise Humor.

  • Lothar Brandler begann seine Kletter-Laufbahn als Zwölfjähriger im Elbsandsteingebirge. Schon im Alter von siebzehn Jahren kletterte er schwierige Routen im Wilden Kaiser und im Wettersteingebirge; dabei gelangen ihm Erstbegehungen, welche heute als "Brandler-Routen" bekannt sind. Mit spektakulären Erstbegehungen an der Großen Zinne, im Rosengarten, im Kaisergebirge und im Wetterstein sorgte er für Furore. Ab 1958 nahm er die Filmkamera mit auf die Klettertouren. Bereits zwei Jahre später erhielt er bei den Filmfestspielen in Trento für den Film "Direttissima" den ersten Preis. Drei weitere Male wurde er Gesamtsieger dieses bedeutendsten alpinen Filmfestivals der Welt. Insgesamt 22 Mal wurden seine Bergfilme ausgezeichnet. Zudem erhielt er 1958 in Trento die Auszeichnung als erfolgreichster Alpinist des Jahres und 1964 den deutschen Bundesfilmpreis. Es folgten unter anderem die Spielfilme "Eine europäische Seilschaft", "Entscheidung am Wilden Kaiser", "Eiger-Nordwand - Weg der Japaner", "Inferno am Mont Blanc" und die Dokumentarfilme "Sensation Alpen" und "Winterdirettissima an der Großen Zinne". Für das Bayerische Fernsehen begleitete er Konrad Adenauer mit der Kamera auf der Wahlreise und filmte Fritz Wunderlich und Hermann Prey bei der Generalprobe zu "Eugen Onegin" im Prinzregenten-Theater in München.
  • Lothar Brandler, geboren 1936 in Dresden, nach Studium in Operngesang und Musik bildete er sich zum Kameramann und Regisseur aus. Filmreportagen über Kunst, Theater, Politik und Sport zeigen seine Vielseitigkeit. Er lebt heute in München, verfasst alpine Artikel für Zeitschriften und hält Vorträge.

Oswald Oelz / Everest-Lhotse - Schweizer am Everest 1952 und 1956

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Everest-Lhotse Schweizer am EVEREST 1952 und 1956

Everest-Lhotse

Schweizer am EVEREST 1952 und 1956

Oswald Oelz / 160 Seiten, 120 Abbildungen in  Duoton, 24 x 30 cm, / Auflage: 2006  out of print ! / SONDERPREIS !

 

mit SIGNATURE Oswald "Bulle" Oelz und Reinhold Messner

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Wegbereiter am Everest, Erstbesteiger am Lhotse

Die Fünfzigerjahre des 20. Jahrhunderts waren die erfolgreichen Jahre des Höhenberg-steigens: zwölf der vierzehn Achttausender wurden in diesen zehn Jahren erstbestiegen. Dabei kam den Schweizer Expeditionen, die von der 1939 gegründeten Schweizerischen Stiftung für Alpine Forschung unterstützt wurden, eine wichtige Vorreiterrolle zu. Die Everest-Expedition von 1952 erreichte ein Jahr vor der Erstbesteigung am höchsten Gipfel der Welt eine Höhe von fast 8600 Metern; vor allem jedoch eröffnete sie den heute üblichen Anmarschweg von Süden, erkundete die dortigen Aufstiegsmöglichkeiten und beging erstmals den heutigen Normalweg, auf dem 1953 die Erstbesteigung des Berges gelang. Auch wenn Raymond Lambert und Tensing Norgay am 28. Mai wegen der ungenügenden Sauerstoffausrüstung umkehren mussten, ist die Bedeutung der unter grossen Strapazen geleisteten Pioniertat nicht zu unterschätzen, bahnte sie doch den Erstbesteigern von 1953 den Weg. Deren Expeditionsleiter John Hunt bedankte sich mit den Worten: «To you – a good half of the glory.»

1956 gelang einer weiteren Schweizer Expedition die Zweit- besteigung des Everest sowie die Erstbesteigung des 8516 Meter hohen Lhotse, der damit der neunte Achttausender war, dessen Eroberung gelang. Auch diese beiden Pioniertaten werden mit packenden Schwarz-Weiss-Aufnahmen und anhand der Originalberichte dargestellt. Die eindrucksvollen Fotografien aus dem Archiv der Schweizerischen Stiftung für Alpine Forschung sind Raritäten und würdigen die Wegbereiter von 1952 und die Erstbesteiger von 1956 in einer besonderen Himalaja- Dokumentation.

Horst Höfler/ Nanga Parbat Der Mythos vom "Schicksalsberg der Deutschen " 1934–1962

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Nanga Parbat Der Mythos vom "Schicksalsberg der Deutschen " 1934–1962

Nanga Parbat

Der Mythos vom "Schicksalsberg der Deutschen " 1934–1962

Horst Höfler / Vorwort Reinhold Messner / 144 Seiten, 97 Abb. Duoton 24 x 30 cm Leinen mit Schutzumschlag / Auflage: 2002 out of print ! / SONDERPREIS !

 

mit Signatur Reinhold Messner und Oswald "Bulle" Oelz

Neben dem Mount Everest wurde zwischen den Kriegen und nach dem Zweiten Weltkrieg der 8125 Meter hohe Nanga Parbat zu einem Brennpunkt des bergsteigerischen Interesses. Die Briten be-zeichneten ihn als den «deutschen Berg». Doch die zahlreichen Versuche der Deutschen seit 1932 waren von Unglück und Toten gezeichnet, so dass der Nanga Parbat bald zum «Schicksalsberg der Deutschen» hochstilisiert wurde.

  • Erst 1953 gelang wiederum einer deutsch-österreichischen Expedition mit dem beispiellosen Alleingang von Hermann Buhl die Erstbesteigung des dritten Achttausenders. 1962 glückte die Erstdurchsteigung der 4000 Meter hohen Diamirwand und damit die erste Zweitroute an einem Achttausender.Die eindrucksvollen Aufnahmen aus den Archiven der Deutschen Himalaja-Stiftung und des Deutschen Instituts für Auslandsforschung sind Raritäten und lassen den Expeditions-alltag, Momente des Triumphes wie der erschütternden Tragödie lebendig werden. Der Band belegt den Wandel vom fragwürdigen Heldentum zu den Gipfelerfolgen ehrgeiziger Individualisten: ein einmaliges Stück Bergliteratur, dem in der Himalaja-Dokumentation ein besonderer Stellenwert zukommt.

Andreas Nickel / Himalaya-Norman Dyhrenfurth - und Filme 1952–1971

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HIMALAYA Norman Dyhrenfurth Expeditionen und Filme 1952–1971

HIMALAYA

Norman Dyhrenfurth
Expeditionen und Filme 1952–1971

Andreas Nickel / 160 Seiten, 124 Abbildungen. Duoton 24x30 cm, Leinen mit Schutzumschlag Vorwort Prof.Dr. "BULLE" Oelz / Auflage: 2007 / Hardcover 

( nur noch 2 Exemplare )

mit Signatur Prof.Norman Dyhrenfurth / und signiertem orign. Foto von "Bulle" Prof. Oswald Oelz für AREE GREUL

Das fotografische Werk einer außergewöhlichen Persönlichkeit

Geführt von seinen Fotografien, begleiten wir Norman Dyhrenfurth auf seine erste Everest-Expedition, die er als Kameramann mit den Schweizern im Herbst 1952 unternimmt. Die phantastischen Eindrücke, die er trotz aller Mühen und Härten dabei sammelt, verändern sein gesamtes Leben. Daraufhin stellt Norman Dyhrenfurth 1955 eine erste eigene Internationale Himalaya- Expedition zum Lhotse auf die Beine. Dabei bleibt genügend Zeit, Geländesprünge seiner Begleiter vor der Lhotse-Flanke fotografisch festzuhalten. Dieser erste Versuch einer Besteigung des Lhotse findet in 8100 Metern Höhe in den hereinbrechenden Winterstürmen sein Ende. Finanziert von einem texanischen Öl-Milliardär geht es 1958 auf die Suche nach dem sagenum- wobenen Yeti, der sich allerdings der Kamera nicht zeigen will. 1960 steht Norman Dyhrenfurth bereits wieder für einen Expeditionsfilm hinter der Kamera und dokumentiert die Erstbe- steigung des Dhaulagiri durch eine schweizerische Expedition. Drei quälend lange Jahre des Planens, Vorbereitens und Geld- sammelns vergehen, bevor Norman Dyhrenfurth 1963 zu der Expedition aufbrechen kann, die den Höhepunkt seiner Himalaya- Laufbahn darstellt.

  • Unter seiner Leitung erreichen die ers-ten Amerikaner den höchsten Punkt der Erde. Das Herausragende an dieser Expedition ist, daß zum ersten Mal ein Achttausender auf einer neuen Route bestiegen und dabei überschritten wird, was heute noch als eine der großen Taten des Alpinismus gilt. Erst acht Jahre später kommt 1971 wieder eine Internationale Himalaya- Expedition unter der Leitung von Norman Dyhrenfurth zu Stande, der nun seinen 53. Geburtstag feiert. Zweiundzwanzig Bergsteiger aus dreizehn Nationen versuchen am Mount Everest gleichzeitig die beiden letzten großen Probleme zu lösen, die Südwestwand- Direttissima und der gesamte Westgrat, und scheitern.

 «Die Überschreitung des Mount Everest 1963 gehört zu den großen Taten des Alpinismus. [. . .] – das war großes Bergsteigen.» Reinhold Messner

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